Während die Schwarze Szene in Deutschland zu großen Teilen stagniert und seit Jahren vor allem neue Electro-Acts und Metal-Bands hervorbringt, sind WISBORG eine der wenigen Bands, die die Gothic Rock-Fahne hochhalten und das Genre in einer modernen, zeitgemäßen Form konsequent weiterentwickeln. Mit Phantomschmerz präsentiert die Band ein Album, das ihre Position an der Speerspitze des Genres eindrucksvoll untermauert – kompromisslos düster, emotional unerbittlich und stilistisch mutig genug, um in der Szene nicht nur hervorzustechen, sondern Maßstäbe zu setzen. Erneut vertrauten WISBORG dabei auf die Produzentenhand von Lord Of The Lost-Frontmann Chris Harms, der den Sound der Band noch dunkler, intensiver und organischer herausgearbeitet hat als jemals zuvor. Das Ergebnis sind elf pechschwarze Hymnen, die den Soundtrack zum Untergang der Menschheit liefern!
WISBORG - schwermütige Musik, die sich Elemente aus Dark Wave und Post-Punk zu eigen macht. Das Ergebnis schwebt irgendwo zwischen The Sisters Of Mercy, Type O Negative und Depeche Mode - mit einem ganz eigenen, modernen Touch. Visuell orientieren sie sich an der Ästhetik der deutschen Stummfilmzeit. Die Band steht für ekstatische und hochemotionale Konzerte, bei denen Musik und Ästhetik Hand in Hand gehen. Auch live treten WISBORG mit Drumcomputer als Duo auf. Den Zuhörer erwarten packende Gothic-Hymnen über Liebe, Sex und Vergänglichkeit.
Tracks: 1.Seconds Gone 2. In The Haze Of A Drunken Hour 3. Becoming Caligari 4. The Sick Rose 5. Desire 6. Venus In Chains 7. Temptation & Hesitation 8. Winter Falls 9. Awaking Spring
WISBORG - schwermütige Musik, die sich Elemente aus Dark Wave und Post-Punk zu eigen macht. Das Ergebnis schwebt irgendwo zwischen The Sisters Of Mercy, Type O Negative und Depeche Mode - mit einem ganz eigenen, modernen Touch. Visuell orientieren sie sich an der Ästhetik der deutschen Stummfilmzeit. Die Band steht für ekstatische und hochemotionale Konzerte, bei denen Musik und Ästhetik Hand in Hand gehen. Auch live treten WISBORG mit Drumcomputer als Duo auf. Den Zuhörer erwarten packende Gothic-Hymnen über Liebe, Sex und Vergänglichkeit.
Tracks: 1.Seconds Gone 2. In The Haze Of A Drunken Hour 3. Becoming Caligari 4. The Sick Rose 5. Desire 6. Venus In Chains 7. Temptation & Hesitation 8. Winter Falls 9. Awaking Spring
Bereits vier Jahre nach Bandgründung präsentiert das Duo WISBORG der Welt sein drittes Album INTO THE VOID und beschließt damit seine von vornherein in Trilogie-Form angelegte erste Schaffensperiode. Nikolas und ich haben uns seit den Anfängen erheblich weiterentwickelt, gibt Frontmann Konstantin Michaely zu Protokoll, sowohl persönlich als auch musikalisch. Die Grenzen des traditionellen Goth-Rock waren uns ja immer schon zu eng, auf INTO THE VOID spielen wir uns jedoch endgültig von allen Zwängen frei. Mittels dieser kreativen Offenheit und einer noch dickeren Produktion als bei den Vorgängern ist WISBORG ein Meisterwerk gelungen. INTO THE VOID bläst dem Gothic Rock den Staub aus den Knochen und geht dabei so manche Liaison ein – mal mit dem Metal, mal mit dem Pop. Die erste Single-Auskopplung I Believe In Nothing etwa ist eine rockige Uptempo-Nummer mit Billy Idol-Flair – Fall From Grace dagegen weckt mit Synth-Bass und crunchigen Gitarren eher Nine Inch Nails-Assoziationen. Noch elektronischer geht es bei L'Amour Fait Mal zu, einem lasziven Club-Hit zwischen New Order, Lady Gaga und den 69 Eyes, auf welchem Fetisch-Model Dani Divine als Gaststar ihr Gesangsdebüt gibt. Ihr wollt es härter? Oblivion ist ein 9-Minuten- Brecher mit Rammstein-Riffing und verzichtet gänzlich auf Synths. Auch hier hatten WISBORG prominente Unterstützung: Kein geringerer als Shining-Frontmann Jørgen Munkeby gab sich die Ehre, den Titel mit einem Saxofon-Solo und seiner Stimme zu veredeln. Es ist erstaunlich wie WISBORG es schaffen, so viele verschiedene Elemente zusammen zu bringen, ohne dabei ihren individuellen Stil abzulegen. Wie die Band selbst schwebt INTO THE VOID irgendwo zwischen den Welten und über den Dingen. Zur Live-Umsetzung der Platte gibt es aufgrund der derzeitigen Situation wenig zu sagen. Wie alle Bands wurden auch WISBORG 2020 von der Pandemie ausgebremst. Das Amphi und weitere Festivals im In- und Ausland, für welche die Band gebucht war, fielen ins Wasser oder wurden verschoben – ebenso eine geplante Europa-Tour mit Das Ich sowie eigene Club-Shows. Es fühlt sich an, als hätten wir ein Jahr verloren, gibt Michaely zu. Statt zu jammern haben wir die Zeit jedoch genutzt, um kreativ aus dem Vollen zu schöpfen und ein, bei aller Bescheidenheit, bombastisches Album für Euch aufzunehmen! Ein Album, das für die Bühne geschrieben wurde – sobald Konzerte wieder möglich sind, sind wir bereit!
Tracks: 1. I Believe In Nothing 2. Fall From Grace 3. Perfume & Cigarettes 4. L'Amour Fait Mal (feat. Dani Divine) 5. Vampyre 6. An Erotic Funeral 7. Vampyre, Pt. 2 8. Platonically Arousing 9. Oblivion (feat. Jørgen Munkeby)
Bereits vier Jahre nach Bandgründung präsentiert das Duo WISBORG der Welt sein drittes Album INTO THE VOID und beschließt damit seine von vornherein in Trilogie-Form angelegte erste Schaffensperiode. Nikolas und ich haben uns seit den Anfängen erheblich weiterentwickelt, gibt Frontmann Konstantin Michaely zu Protokoll, sowohl persönlich als auch musikalisch. Die Grenzen des traditionellen Goth-Rock waren uns ja immer schon zu eng, auf INTO THE VOID spielen wir uns jedoch endgültig von allen Zwängen frei. Mittels dieser kreativen Offenheit und einer noch dickeren Produktion als bei den Vorgängern ist WISBORG ein Meisterwerk gelungen. INTO THE VOID bläst dem Gothic Rock den Staub aus den Knochen und geht dabei so manche Liaison ein – mal mit dem Metal, mal mit dem Pop. Die erste Single-Auskopplung I Believe In Nothing etwa ist eine rockige Uptempo-Nummer mit Billy Idol-Flair – Fall From Grace dagegen weckt mit Synth-Bass und crunchigen Gitarren eher Nine Inch Nails-Assoziationen. Noch elektronischer geht es bei L'Amour Fait Mal zu, einem lasziven Club-Hit zwischen New Order, Lady Gaga und den 69 Eyes, auf welchem Fetisch-Model Dani Divine als Gaststar ihr Gesangsdebüt gibt. Ihr wollt es härter? Oblivion ist ein 9-Minuten- Brecher mit Rammstein-Riffing und verzichtet gänzlich auf Synths. Auch hier hatten WISBORG prominente Unterstützung: Kein geringerer als Shining-Frontmann Jørgen Munkeby gab sich die Ehre, den Titel mit einem Saxofon-Solo und seiner Stimme zu veredeln. Es ist erstaunlich wie WISBORG es schaffen, so viele verschiedene Elemente zusammen zu bringen, ohne dabei ihren individuellen Stil abzulegen. Wie die Band selbst schwebt INTO THE VOID irgendwo zwischen den Welten und über den Dingen. Zur Live-Umsetzung der Platte gibt es aufgrund der derzeitigen Situation wenig zu sagen. Wie alle Bands wurden auch WISBORG 2020 von der Pandemie ausgebremst. Das Amphi und weitere Festivals im In- und Ausland, für welche die Band gebucht war, fielen ins Wasser oder wurden verschoben – ebenso eine geplante Europa-Tour mit Das Ich sowie eigene Club-Shows. Es fühlt sich an, als hätten wir ein Jahr verloren, gibt Michaely zu. Statt zu jammern haben wir die Zeit jedoch genutzt, um kreativ aus dem Vollen zu schöpfen und ein, bei aller Bescheidenheit, bombastisches Album für Euch aufzunehmen! Ein Album, das für die Bühne geschrieben wurde – sobald Konzerte wieder möglich sind, sind wir bereit!
Tracks: 1. I Believe In Nothing 2. Fall From Grace 3. Perfume & Cigarettes 4. L'Amour Fait Mal (feat. Dani Divine) 5. Vampyre 6. An Erotic Funeral 7. Vampyre, Pt. 2 8. Platonically Arousing 9. Oblivion (feat. Jørgen Munkeby)
Pünktlich zu ihrer Tour mit Lord Of The Lost Anfang Februar veröffentlichen WISBORG am 27. Januar 2023 ihr Doppelalbum Seconds To The Void – The Remixes auf CD und digital. Darauf befinden sich 18 Stücke – zwei Neuaufnahmen der Band selbst sowie 16 Remixe anderer Artists, deren Weg WISBORG seit ihrer Gründung im Jahr 2017 immer wieder kreuzten: CD1 umfasst je einen Remix von Astari Nite, Blcksmth, Devil-M, Eden Weint Im Grab, Hell Boulevard, Scheuber (Ex-Project Pitchfork), The Nightstalker, Then Comes Silence, This Eternal Decay und Wolf X (She Pleasures Herself), CD2 umfasst sechs Remixe des niederländischen Witch House-Künstlers Noire Antidote und zwei exklusive Bonustracks: das Madonna-Cover Burning Up sowie die brandneue WISBORG-Eigenkomposition Words Like Violence, welche die Band bei den kommenden Konzerten mit Lord Of The Lost auch live präsentieren wird.
Tracks: Disk 1 1. L'Amour Fait Mal (This Eternal Decay Remix) 2. Spirits That I Called (Then Comes Silence Remix) 3. Beautiful & Broken (She Pleasures Herself / Wolf X Remix) 4. In The Haze Of A Drunken Hour (Astari Nite Remix) 5. Fall From Grace (Hell Boulevard Remix) 6. The Sick Rose (The Nightstalker Remix) 7. I Believe In Nothing (Scheuber Remix) 8. An Erotic Funeral (Eden Weint Im Grab Remix) 9. Oblivion (Blcksmth Remix) 10. Winter Falls (Devil-M Remix) Disk 2 1. Spirits That I Called (Noire Antidote Remix) 2. Becoming Caligari (Noire Antidote Remix) 3. Fall From Grace (Noire Antidote Remix) 4. I Believe In Nothing (Noire Antidote Remix) 5. Winter Falls (Noire Antidote Remix) 6. Don't Dig Deep In The Shallow (Noire Antidote Remix) 7. Burning Up (Madonna Cover) 8. Words Like Violence
Ein bandbetiteltes Album markiert fast immer einen Wendepunkt in der eigenen Diskografie, und für WISBORG trifft das gleich in mehrfacher Hinsicht zu. So arbeitete die Band erstmals mit Lord Of The Lost-Frontmann Chris Harms als Produzenten zusammen, der auch als Feature-Gast auf der Leadsingle Im freien Fall in Erscheinung tritt (das Musikvideo zum Song wurde auf der gemeinsamen Tour in den Locations sowie im Nightliner gedreht). Auch visuell geht die Band neue Wege: WISBORG bricht mit dem schwarz-rot-beigen Farbschema der bisherigen Veröffentlichungen und präsentiert erstmals ein Foto der Band als Albumcover! Für das Bild und die visuelle Ausgestaltung zeichnet Stefan Heilemania Heilemann verantwortlich Darüber hinaus finden sich auf WISBORG erstmals deutsche Texte – und zwar ausschließlich!. Auf Deutsch zu singen ist ein zweischneidiges Schwert, erklärt Frontmann Konstantin Michaely. Wenn dein Publikum auf Anhieb versteht, wovon deine Stücke handeln, dann haben die Texte naturgemäß mehr Gewicht. Dadurch macht man sich verletzlicher, aber zugleich auch nahbarer. Viele Bands verstecken sich hinter der englischen Sprache, wir haben uns aktiv dafür entschieden, diese Hürde abzubauen und ab sofort in einen direkteren Kontakt mit unseren Fans zu treten. Die von WISBORG gewohnte thematische Melange aus Liebe, Sex und Tod mit existentialistischem Überbau findet auch im neuen Album ihren Ausdruck, wird aber zum einen viel nuancierter präsentiert, zum anderen durch Themen wie Einsamkeit und Isolation in der Großstadt, soziale Ängste und das Scheitern an den eigenen Erwartungen ergänzt. Last but most definitely not least ist auch das Songwriting der elf Stücke ausgefeilter denn je. WISBORG geht direkt ins Ohr, entfaltet aber bei jedem weiteren Hören neue Ebenen anstatt sich abzunutzen und schert sich nicht um Szene-Standards. Nikolas Eckstein und Konstantin Michaely gehen nicht auf Nummer sicher, sondern weiter ihren eigenen, einzigartigen musikalischen Weg – the future of goth is now!
Tracks: 1. Im freien Fall (ft. Chris Harms | Lord Of The Lost) 2. Kalt wie Eis 3. Korrosion 4. Unter Menschen (ft. dBoy | Je T'aime) 5. Berlin 6. Mit dir allein 7. Wachs in deiner Hand 8. Exitus (ft. Chris North | The Fright) 9. Nichts 10. Schall & Rauch 11. So oder so
Während die Schwarze Szene in Deutschland zu großen Teilen stagniert und seit Jahren vor allem neue Electro-Acts und Metal-Bands hervorbringt, sind WISBORG eine der wenigen Bands, die die Gothic Rock-Fahne hochhalten und das Genre in einer modernen, zeitgemäßen Form konsequent weiterentwickeln. Mit Phantomschmerz präsentiert die Band ein Album, das ihre Position an der Speerspitze des Genres eindrucksvoll untermauert – kompromisslos düster, emotional unerbittlich und stilistisch mutig genug, um in der Szene nicht nur hervorzustechen, sondern Maßstäbe zu setzen. Erneut vertrauten WISBORG dabei auf die Produzentenhand von Lord Of The Lost-Frontmann Chris Harms, der den Sound der Band noch dunkler, intensiver und organischer herausgearbeitet hat als jemals zuvor. Das Ergebnis sind elf pechschwarze Hymnen, die den Soundtrack zum Untergang der Menschheit liefern!